3.1.09

Die Gedichte von einer langjährigen Bekannten
Als Kind sah ich sie zum
ersten Mal im Schwimmbad.
Ich sehe es noch genau vor mir. Später in der Schule,
dann haben wir ein paar Jahre zusammen gearbeitet.
Die Jahre gehen schnell vorbei, aber an Christel

habe ich immer gute Erinnerungen.
Sie war
immer sehr nett zu mir.
Ihr großes Hobby ist Gedichte schreiben und ich habe das Privileg als erster sie zu lesen.
Mit Ihrer Erlaubnis werde ich ab und zu die Gedichte hier stellen.
Schreibt sie nicht schön? Danke Christel.
Ich würde gern ein Feedback haben!

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Hier zwei neue Gedichte



Der Schneemann

Schneeflocken fallen sanft hernieder

auf die Erde wieder.

Seht Euch an die weiße Pracht

welche die Natur uns hat gebracht,

jedes Kinderherz jetzt lacht.

Staunend jedes Kind jetzt schaut

und schließlich einen Schneemann baut.

Einen Schneemann bauen ist nicht schwer,

Schneeflocken fallen nieder immer mehr.

Drei dicke Schneekugeln werden nun gerollt,

das haben die Kinder jetzt gewollt.

Sie werden aufeinander getürmt,

jedes Kinderherz jetzt stürmt.

Aus Kohlen werden die Augen gemacht,

jedes Kinderherz jetzt lacht.

Eine Nase ist die Rübe,

sonst sieht der Schneemann aus ganz trübe.

Es fehlt jetzt noch der Mund,

tun die Kinder kund.

Als Hut nimmt man nen` alten Topf

und stülpt ihn dem Schneemann auf den Kopf.

Nun steht der Schneemann in voller Pracht,

ist aus den Schneeflocken aufgewacht.

So steht der Schneemann lange Zeit,

den Kindern Freude zu machen, ist er bereit.

Kommen dann wieder die warmen Sonnenstrahlen,

leidet der Schneemann Todesqualen.

Es ist der Beginn,

der Schneemann schmilzt dahin.

Doch jedes Jahr kommt er zurück,

das ist der Kinder Freude und Glück.

Grüße von Christel

Porz-Wahn, den 22.03.2008



Der Winter

Der Winter kommt auf leisen Sohlen,

die Menschen schauen aus den Fenstern, ganz verstohlen

ob schon fallen die ersten Schneeflocken,

die, die Kinder dann nach draußen locken

damit Sie nicht nur in der warmen Stube hocken.

Schneemänner werden jetzt gebaut,

jeder danach schaut.

Schlittenfahrten und Schneeballschlachten

werden dann gemacht,

alle haben Freude daran

und es wird auch viel gelacht.

Seht Euch an die weiße Pracht,

die uns die Schneekönigin hat gebracht.

Ob Groß, ob Klein, ob Alt, ob Jung

der Winter bringt die Menschen in Schwung.

Kommt Väterchen Frost auch noch hinzu,

gibt es noch lange keine Ruh`.

Eiszapfen hängen an Bäumen und Pflanzen,

auf gefrorenen Seen

kann man Schlittschuh` laufen und tanzen.

Früher zur Winterzeit,

machten sich auf den Fensterscheiben

die Eisblumen noch breit.

Lang, lang ist`s her,

heute sieht man es nicht mehr.

Der Winter hat auch schlechte Seiten,

diese gehören nicht mehr zu den erlebten Heiterkeiten.

Auf den Straßen ist die Unfallgefahr sehr groß,

das findet niemand mehr famos.

Viele Tiere finden kein Futter mehr,

das betrübt auch manchen Menschen sehr.

So hat jede Jahreszeit,

gute und auch schlechte Seiten,

die uns auf unserem Lebensweg stets begleiten.



Grüße von Christel

Porz-Wahn, den 23. November 2008

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